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Die Workshops im Überblick

Fachtagung am 29. Januar 2019 im Kölner Maternushaus

Bitte beachten Sie: 
Sie können sich für einen Workshop verbindlich anmelden.

Die Workshops finden von 14.00 - 15.30 Uhr statt. Ein Wechsel des Workshops ist nach der Anmeldung oder während der Fachtagung nicht möglich. Falls Sie teilnehmen möchten, OHNE einen Workshop zu buchen, nutzen Sie bitte das entsprechende Angebot ganz oben in der Liste.

Die Anmeldung weiterer Personen ist nur möglich, indem Sie die Internetseite erneut aufrufen und eine separate personenbezogene Anmeldung ausfüllen.

Bitte beachten Sie:
Die Tagung ist komplett ausgebucht. Es ist keine Anmeldung mehr möglich.

  • Teilnahme OHNE Workshop
    Anmeldung OHNE Workshop-Teilnahme

    Wenn Sie nur Vormittags teilnehmen wollen und keinen der nachmittäglichen Workshops buchen möchten, melden Sie sich bitte über dieses Angebot an. Ihre Teilnahme-Daten werden somit erfasst, ohne dass Sie einem begleitenden Workshop zugebucht werden.

  • Workshop 1
    Das Präventionsgesetz und das Kasseler Modell

    - Darstellung des Pilotprojektes wir2 in Kassel
    - Beteiligte Institutionen
    - Projektbeschreibung und -verlauf
    - Erste Ergebnisse

    Dr. Ute Giebhardt
  • Workshop 2
    Wie kann man Alleinerziehende erreichen?

    Im Workshop lernen Sie die Möglichkeiten eines erfolgreichen Marketingmix zwischen „gezielter Ansprache“ und „sich finden lassen“ kennen und können für Ihre Organisation eine Umsetzungsidee entwickeln.
    Dabei profitieren Sie von den vielfältigen Erfahrungen im Familienzentrum Papst Johannes in Düsseldorf.

    Marion Müller-Dufft und Ulrike Meyer | Pädagogische Fachkräfte, Flingern mobil e.V., Düsseldorf
    Markus Linden-Lützenkirchen | Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
  • Workshop 3
    Unterstützung für Kommunen – Förderung von kommunalen gesundheitsförderlichen Angeboten für Alleinerziehende auf der Basis des Präventionsgesetzes durch die BARMER

    - Das Präventionsgesetz
    - Gesundheit fördern – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
    - Förderung der Gesundheit in der Kommune am Beispiel des Programms wir2

    Sabine Barkowsky | BARMER Hauptverwaltung Abteilung Produktentwicklung, Versorgungsmanagement, Prävention Dipl. Sozialarbeiterin
  • Workshop 4
    "Modellprojekte belegen: Ergänzende Kinderbetreuung holt Alleinerziehende aus der Armut"

    Die Kita schließt um fünf, die Schicht geht bis acht – solche Betreuungslücken erschweren Eltern ihre Erwerbstätigkeit, für Alleinerziehende bedeuten sie oft das Aus. Der VAMV hat durch Modellprojekte für Alleinerziehende eine Betreuung ihrer Kinder zu Hause außerhalb der regulären Kita- und Hortzeiten realisiert. Auf Grundlage der positiven Evaluationsergebnisse soll in dem Workshop diskutiert werden, wie in der Fläche Betreuungslücken geschlossen werden können, um für alle Alleinerziehenden diese zentrale Voraussetzung zu schaffen, finanziell auf eigenen Füßen zu stehen.

    Miriam Hoheisel | Bundesgeschäftsführerin des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) und Projektverantwortliche „Modellprojekt zu ergänzender Kinderbetreuung, Notfallbetreuung und Beratung für Einelternfamilien in Deutschland“
  • Workshop 5
    Angebote und Netzwerke Frühe Hilfen als präventive Unterstützungsstruktur für Familien in der Kommune

    Netzwerke Frühe Hilfen als kommunale Unterstützungsstruktur für (Ein-Eltern-) Familien: Die Netzwerke Frühe Hilfen sind flächendeckend vorhanden und bilden das „Einfallstor“ für die Kommunale Präventionskette. Frühe Hilfen sind niedrigschwellig, frei von Stigmatisierung und für alle Familien verfügbar. Die Struktur der Bundesstiftung Frühe Hilfen und die Ausgestaltung in NRW wird im Workshop vorgestellt und auf dieser Grundlage soll diskutiert werden, wie die Frühen Hilfen vor Ort ausgestaltet werden können.

    Annette Berger | Dipl.-Sozialarbeiterin, Fachberatung Frühe Hilfen für die kommunalen Jugendämter und die Träger von Angeboten Früher Hilfen
  • Workshop 6
    Social Franchise – Innovatives Modell für die Umsetzung von Präventionsprogrammen

    Das Prinzip des Franchising – des Verbreitens von Geschäftsmodellen durch Partnerschaften – hat sich in der Wirtschaft bereits erfolgreich etabliert. Dieses kommerziell ausgerichtete Konzept wird vermehrt auch von sozialen Projekten aus dem Non-Profit-Bereich für ihre guten Zwecke genutzt: Beim Social Franchising steht also das Gemeinwohl im Vordergrund. Ein erfolgreiches Beispiel für ein Social Franchisemodell ist wir2 – Bindungstraining für Alleinerziehende.

    Anita Offel-Grohmann | Walter Blüchert Stiftung, wir2-Projektleitung